EngergiekostenStrom- und Gaskosten

Energiesparlampen helfen Strom zu sparen

Bis vor einigen Jahren war ich noch ein Verfechter der herkömmlichen Glühbirne. Doch zwischenzeitlich, da die Energiesparlampen immer günstiger werden, bin ich direkt begeistert davon.

Wie ich auf die Energiesparlampen kam

Angefangen habe ich bei unserem Aquarium, Energiesparlampen zu testen. Da hatten wir gleich zwei 100 Watt UVA UVB Lampen  für unsere Wasserschildkröte eingebaut. Da sie nur auf dem Ast auf der einen Seite es Aquariums sitzt, habe ich auf der anderen Seite eine LED Energiesparlampe eingebaut.

Dies hat so gut funktioniert und die Energiekosten gesenkt, dass ich diese in fast jedem Raum im Haus eingebaut habe. Lediglich in Räumen, in denen nur gelegentlich das Licht eingeschaltet wird, habe ich die herkömmlichen Glühbirnen gelassen. Jedoch werden diese auch ausgetauscht, sobald diese kaputt sind.

Ich hatte zwar auch bei den herkömmlichen Glühbirnen die 40 Watt-Variante. Doch auch bei dieser geringen Wattzahl war eine erhebliche Einsparung zu erkennen. Damit konnte ich meinen Stromverbrauch gleich um mehrere 100 KW/h senken.

Ein weiterer Vorteil war auch, dass die Räume durch die LED-Energiesparlampen viel heller geworden sind. Wenn man den Vergleich zu den 40 Watt Glühbirnen betrachtet.

Vorsicht bei Energiesparlampen mit Quecksilber

Im Esszimmer hatten wir am Anfang Energiesparlampen, die langsam ihre volle Helligkeit erreichen. Bei diesen habe ich dann im Nachhinein erfahren, dass sie sogar mit dem gefährlichem Quecksilber vesehen sind. Das wird frei, wenn sie brechen sollten  und ist gesundheitsschädlich. Ich habe auch gehört, dass es durch die Hitze in geringem Maße sogar verdampft. Ob das stimmt, weiß ich nicht sicher. Ich will dieses Risiko jedenfalls für mich und meine Familie nicht eingehen.

Die Sparlampen im Esszimmer wurden auch zwischenzeitlich – Gottseidank – durch LED-Energiesparlampen ersetzt, als sie endlich ausgebrannt waren. Zum Glück ist keine gebrochen oder Quecksilber ausgetreten. Auch durch diese Wechselaktion ist das Esszimmer merklich heller geworden.

Was mir an diesen Energiesparlampen auch sehr gut gefällt, ist, dass man sie sehr bequem wechseln kann, auch wenn sie gerade noch gebrannt haben. Sie werden im Gegensatz zu den herkömmlichen Glühbirnen überhaupt nicht heiß. Nicht einmal warm. Und wenn sie hinunterfallen, brechen sie auch nicht.

Mein Resultat: LED-Energiesparlampen sind optimal zum Stromsparen, auch wenn sie ein bißchen teurer sind. Diese Investition rechnet sich innerhalb kürzester Zeit.

Halogenlampen auch optimal zum Stromsparen

Die Halogenlampen habe ich nicht getauscht, denn diese sind vom Verbrauch auch fast so gut wie die LED-Energiesparlampen. Hier hatte ich mal beim Überbau in der Küche mit einem Energiemessgerät gemessen und war auch sehr positiv überrascht. Diese Beleuchtungstechnik ist auch sehr sparsam.

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