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Stromkosten senken in der Küche

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In der Küche kann man bis zu einem Drittel die Stromkosten senken. Man braucht nur einige Dinge beachten.

Jeder Topf braucht seinen Deckel!

Das Kochen mit Töpfen ohne Deckel benötigt um bis zu 30 % mehr Energie. Desweiteren sollte man immer darauf achten, die richtig dimensionierte Herdplatte zu wählen. Denn wenn man eine zu große Herdplatte wählt, wird nicht nur der Topf sondern auch die Umgebung mit erwärmt. Somit verschwendet man zusätzlich Strom.

Wasser im Wasserkocher erhitzen!

Das Wasser wird im Wasserkocher viel schneller heiß als in einem Topf auf dem Ofen. Dieser erhitzt das Wasser in erheblich kürzerer Zeit. Ok, ein Wasserkocher benötigt mehr Strom als der Elektroherd, aber dafür ist das Wasser in erheblich kürzerer Zeit heiß, denn der Topf aus Metall muss nicht erhitzt werden. Dadurch kann man trotzdem Strom sparen.

Backofen nicht vorheizen!

Wenn man den Backofen nicht vorheizt, spart man bis zu 20 % des Strombedarfs. Gut die Zubereitungsempfehlung stimmt dann halt nicht mehr genau. Da muss man halt 5 bis 10 Minuten dazurechnen.

Im Kühl- und Gefrierschrank die richtige Temperatur wählen!

Im Kühlschrank reichen nach Expertenangaben 7 Grad aus und im Gefrierschrank oder in der Gefriertruhe reichen 18 Grad aus. Jedes Grad kühler erhöht den Stromverbrauch um ca. 6 %.

Die Küchengeräte ausstecken, wenn sie nicht benötigt werden.

Küchengeräte wie Toaster, Kaffeemaschine usw. verbrauchen auch Strom, wenn diese nicht benutzt werden. Hierbei handelt es sich zwar nur um 1 bis 2 Watt. Wenn man dies jedoch hochrechnet auf das ganze Jahr, dann kommen pro Watt das man dadurch verbraucht ca. 2,50 € Mehrkosten auf die Stromrechnung.

Gut, die Kaffeautomaten darf man nicht ausstecken, da sich ja diese bei jedem Neustart auch wieder reinigen und dadurch noch mehr Strom verbrauchen würden.

Durch das Ausstecken kann man gleich mal wieder den Stromverbrauch um einiges senken.

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